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	<title>Kommentare zu: Einheit der Christen</title>
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	<description>Persönliches - Meinungen - Kommentare</description>
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		<title>Von: Bee</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-118</link>
		<dc:creator>Bee</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 06:25:01 +0000</pubDate>
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		<description>Gibt ja nicht nur Vorbilder unter den Vätern. Ich denke, man kann auch Leuten, die nicht so perfekt sind und zeitlich nicht ganz so weit weg sind ganz gut zuhören.Einige Bücher, die mich ziemlich bewegt haben waren z. B. Priestblock 25487: A Memoir of Dachau, Du hast mich heimgesucht bei Nacht / Abschiedsbriefe und Aufzeichnungen des Widerstandes 1933 - 1945 und Swimming With Scapulars.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt ja nicht nur Vorbilder unter den Vätern. Ich denke, man kann auch Leuten, die nicht so perfekt sind und zeitlich nicht ganz so weit weg sind ganz gut zuhören.Einige Bücher, die mich ziemlich bewegt haben waren z. B. Priestblock 25487: A Memoir of Dachau, Du hast mich heimgesucht bei Nacht / Abschiedsbriefe und Aufzeichnungen des Widerstandes 1933 &#8211; 1945 und Swimming With Scapulars.</p>
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		<title>Von: Stef</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-117</link>
		<dc:creator>Stef</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 05:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe das noch nüchterner: ich will einfach wissen was Christentum genau ist (Lehre) und wie man es leben soll (Praxis). Die heuten Theologen und Pastoren sind sich nur in wenigen Punkten einig und verstehen oft grundlegendste Dinge nicht (bei aller Liebe und Eifer, die sie sonst haben mögen).
Ich brauche Wahrheit und Vorbilder. Und die habe ich in den frühen Christen gefunden.
Ich habe genug eigene Fehler gemacht und bei anderen gesehen, dass ich kein großes Interesse habe unnötige weitere folgen zu lassen.
Der tiefe Glaube und das Vorbild der Glaubensväter demütigen und beschämen mich. Wenn ich mich versuche an ihnen zu messen (geschweige denn an Jesus Christus), müsste ich eigentlich sagen, dass ich überhaupt kein Christ bin!
Nur gut, dass Gott gnädig und geduldig ist, sonst könnte ich einpacken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das noch nüchterner: ich will einfach wissen was Christentum genau ist (Lehre) und wie man es leben soll (Praxis). Die heuten Theologen und Pastoren sind sich nur in wenigen Punkten einig und verstehen oft grundlegendste Dinge nicht (bei aller Liebe und Eifer, die sie sonst haben mögen).<br />
Ich brauche Wahrheit und Vorbilder. Und die habe ich in den frühen Christen gefunden.<br />
Ich habe genug eigene Fehler gemacht und bei anderen gesehen, dass ich kein großes Interesse habe unnötige weitere folgen zu lassen.<br />
Der tiefe Glaube und das Vorbild der Glaubensväter demütigen und beschämen mich. Wenn ich mich versuche an ihnen zu messen (geschweige denn an Jesus Christus), müsste ich eigentlich sagen, dass ich überhaupt kein Christ bin!<br />
Nur gut, dass Gott gnädig und geduldig ist, sonst könnte ich einpacken&#8230;</p>
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		<title>Von: Bee</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-116</link>
		<dc:creator>Bee</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 18:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>Di nulla!
Ich denke, die Intention des Buch spiegelt auch wieder, was im Moment bei vielen jungen Christen passiert, nämlich die fröhliche Wiederentdeckung der Tradition. Nachdem lange alles was zu volkstümlich oder zu traditionell rüberkam, verdächtig war, findet man plötzlich die Freude an dem alten Kram. Das hat was von Kindern, die auf dem Speicher die eingemotteten Sachen ihrer Großeltern finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Di nulla!<br />
Ich denke, die Intention des Buch spiegelt auch wieder, was im Moment bei vielen jungen Christen passiert, nämlich die fröhliche Wiederentdeckung der Tradition. Nachdem lange alles was zu volkstümlich oder zu traditionell rüberkam, verdächtig war, findet man plötzlich die Freude an dem alten Kram. Das hat was von Kindern, die auf dem Speicher die eingemotteten Sachen ihrer Großeltern finden.</p>
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		<title>Von: Stef</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-114</link>
		<dc:creator>Stef</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 11:04:37 +0000</pubDate>
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		<description>Also, die Faith Database ist zur Recherche bzgl. frühchristlicher Literatur und Kirchengeschichte recht praktisch (zumindest SEHR umfassend; ca. 1,6 GB an Programm, Texten und Bildern).
Interessant ist zudem, dass man die Lehren der (römisch-)katholischen nachlesen kann mit Referenzen zu Bibelstellen und frühchristlichen Schriften (Letzteres leider nicht überall angegeben). Manche Dogmen stehen da m.E. aber dennoch auf ziemlich wackeligen Beinen...(sorry, Bee :-) )

Das Buch &quot;Quellen geistlichen Lebens, Band 1: Die Zeit der Väter&quot; kam heute an und scheint auf den ersten Blick auch sehr gut zu sein. Vor allem das Konzept bzw. die Motivation, die (lt. Vorwort) hinter dem Buch steckt gefällt mir (z.B., dass es ein fataler Fehler der Aufklärung war, die Tradition bzw. Überlieferung unserer Väter vollkommen zu ignorieren und bei quasi Null neu anfangen zu wollen. Selbstständiges, kritisches Denken ist gut, aber man sollte die &quot;Tradition&quot; erst einmal kennenlernen). Ganz in meinem Sinne!

Die Übersetzungen der frühchristlichen Schriften (inkl. Apostolische Väter, Kirchenväter, selbst nicht allg. anerkannte &quot;Kirchenväter&quot; wie Pelagius) ist modern und gut zu lesen.
Das Buch wird vorauss. einer meiner Empfehlungen für den Einstieg in die Patristik/frühchristliche Literatur. Also ein MUSS für jeden Christen, der geistlich tiefer schürfen will und die Einheit der Christen ernsthaft am Herzen hat :-)

Danke Dir nochmals, Bee, für den Hinweis!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, die Faith Database ist zur Recherche bzgl. frühchristlicher Literatur und Kirchengeschichte recht praktisch (zumindest SEHR umfassend; ca. 1,6 GB an Programm, Texten und Bildern).<br />
Interessant ist zudem, dass man die Lehren der (römisch-)katholischen nachlesen kann mit Referenzen zu Bibelstellen und frühchristlichen Schriften (Letzteres leider nicht überall angegeben). Manche Dogmen stehen da m.E. aber dennoch auf ziemlich wackeligen Beinen&#8230;(sorry, Bee <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Das Buch &#8222;Quellen geistlichen Lebens, Band 1: Die Zeit der Väter&#8220; kam heute an und scheint auf den ersten Blick auch sehr gut zu sein. Vor allem das Konzept bzw. die Motivation, die (lt. Vorwort) hinter dem Buch steckt gefällt mir (z.B., dass es ein fataler Fehler der Aufklärung war, die Tradition bzw. Überlieferung unserer Väter vollkommen zu ignorieren und bei quasi Null neu anfangen zu wollen. Selbstständiges, kritisches Denken ist gut, aber man sollte die &#8222;Tradition&#8220; erst einmal kennenlernen). Ganz in meinem Sinne!</p>
<p>Die Übersetzungen der frühchristlichen Schriften (inkl. Apostolische Väter, Kirchenväter, selbst nicht allg. anerkannte &#8222;Kirchenväter&#8220; wie Pelagius) ist modern und gut zu lesen.<br />
Das Buch wird vorauss. einer meiner Empfehlungen für den Einstieg in die Patristik/frühchristliche Literatur. Also ein MUSS für jeden Christen, der geistlich tiefer schürfen will und die Einheit der Christen ernsthaft am Herzen hat <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danke Dir nochmals, Bee, für den Hinweis!</p>
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		<title>Von: Bee</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-104</link>
		<dc:creator>Bee</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 15:07:43 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Zeit erlebe ich merkwürdige &quot;Dialoganstrengungen&quot; rund um den Globus.  Neben der Aufregung über  die in vielen Unis der Staaten beliebt gewordenen Blasphemery-Challenge, Myres Blog bzw. Youtube-Vids und der Alfred Hrdlicka Ausstellung im Wiener Dommuseum, springen jetzt in Deutschland viele orthodox-katholische Blogger mit etwas Verspätung aus dem Hemd. Bittlingers Lied bzw. gesungene Kirchenkritik scheint das auszuspechen, was viele evangelische Christen an der Kirche stört. Hier der Link http://de.youtube.com/watch?v=qTpwh4hCGZk Als die ev. Bischöfing Käßmann zum Weltjugendtag in Köln sich über den Ablass für die Pilger dort aufregte, dachte ich noch, naja, is halt evangelisch, woher soll die Ahnung über Ablässe haben, für die ist das ja eh, wie Beichte, ein abstrakter Begriff aus der Mottenkiste der Kirchengeschichte. Was mich an dem Lied so verstöhrt ist, dass der Mann Beauftragter der ev. Kirche in Hessen für Ökumene ist. Und das nicht erst seit gestern. Wenn in dem fast vierzigjährigem Dialog zwischen Landeskirchen und Katholiken so grundsätzliche Lehren (Was ist Kirche? Wie wird Sexualität und Partnerschaft gesehen? Gott und die Heiden..Warum Mission?) dem Gegenüber nicht verständlich gemacht werden konnten, wie sieht es da erst bei in den Reihen der Freikirchlern aus? Für die muss sich doch alles, was aus Rom kommt anhören wie klingonisch. Es wird immer von guter Nachbarschaft und guter Zusammenarbeit in der Praxis gesprochen, die ich jedoch nie wirklich erlebt habe.Daher meine Frage, wie sieht vorallem die katholische Praxis für Leute außerhalb aus? Wie werden die Tradition die Tag und Leben in der Kirche Struktur geben wi z.B. das  Stundenbuch, die Festtage, Sakramente und die fast unvermeitlichen Heiligenbildchen als Reminder in Büchern und Geldbörsen gesehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit erlebe ich merkwürdige &#8222;Dialoganstrengungen&#8220; rund um den Globus.  Neben der Aufregung über  die in vielen Unis der Staaten beliebt gewordenen Blasphemery-Challenge, Myres Blog bzw. Youtube-Vids und der Alfred Hrdlicka Ausstellung im Wiener Dommuseum, springen jetzt in Deutschland viele orthodox-katholische Blogger mit etwas Verspätung aus dem Hemd. Bittlingers Lied bzw. gesungene Kirchenkritik scheint das auszuspechen, was viele evangelische Christen an der Kirche stört. Hier der Link <a href="http://de.youtube.com/watch?v=qTpwh4hCGZk" rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=qTpwh4hCGZk</a> Als die ev. Bischöfing Käßmann zum Weltjugendtag in Köln sich über den Ablass für die Pilger dort aufregte, dachte ich noch, naja, is halt evangelisch, woher soll die Ahnung über Ablässe haben, für die ist das ja eh, wie Beichte, ein abstrakter Begriff aus der Mottenkiste der Kirchengeschichte. Was mich an dem Lied so verstöhrt ist, dass der Mann Beauftragter der ev. Kirche in Hessen für Ökumene ist. Und das nicht erst seit gestern. Wenn in dem fast vierzigjährigem Dialog zwischen Landeskirchen und Katholiken so grundsätzliche Lehren (Was ist Kirche? Wie wird Sexualität und Partnerschaft gesehen? Gott und die Heiden..Warum Mission?) dem Gegenüber nicht verständlich gemacht werden konnten, wie sieht es da erst bei in den Reihen der Freikirchlern aus? Für die muss sich doch alles, was aus Rom kommt anhören wie klingonisch. Es wird immer von guter Nachbarschaft und guter Zusammenarbeit in der Praxis gesprochen, die ich jedoch nie wirklich erlebt habe.Daher meine Frage, wie sieht vorallem die katholische Praxis für Leute außerhalb aus? Wie werden die Tradition die Tag und Leben in der Kirche Struktur geben wi z.B. das  Stundenbuch, die Festtage, Sakramente und die fast unvermeitlichen Heiligenbildchen als Reminder in Büchern und Geldbörsen gesehen?</p>
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		<title>Von: Stef</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-95</link>
		<dc:creator>Stef</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 20:05:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sschweizer.wordpress.com/?p=79#comment-95</guid>
		<description>Hi Bee,
danke für Tipps.
Habe Ersteres bereits gekauft. Letzteres ist bestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Bee,<br />
danke für Tipps.<br />
Habe Ersteres bereits gekauft. Letzteres ist bestellt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bee</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-93</link>
		<dc:creator>Bee</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 15:43:49 +0000</pubDate>
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		<description>Und... noch nen Buch Quellen geistlichen Lebens
Band 1: Die Zeit der Väter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und&#8230; noch nen Buch Quellen geistlichen Lebens<br />
Band 1: Die Zeit der Väter&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bee</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-88</link>
		<dc:creator>Bee</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 15:55:54 +0000</pubDate>
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		<description>Was es alles so gibt: https://www.faithdatabase.com/page/Products</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was es alles so gibt: <a href="https://www.faithdatabase.com/page/Products" rel="nofollow">https://www.faithdatabase.com/page/Products</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bee</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-73</link>
		<dc:creator>Bee</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 19:29:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sschweizer.wordpress.com/?p=79#comment-73</guid>
		<description>Hi there!
Ich denke, dass Theologie wirklich unterbewertet wird. Daher fand ich Fr. Leos kleine Ansprache auf der Celebration so passend, der Theologie, die Wort Gottes gegen Soziologie, das Wort der Gesellschaft  gestellt hat.  Link here: http://www.vimeo.com/1280751
Was ökumenische Praxis angeht, habe ich so meine Zweifel. Die Tischgemeinschaft zum Beispiel, wird es solange nicht geben, wie die Realpräsens nicht geglaubt wird. In diesem, wie in so vielen Fällen geht es schlicht um Wahrheit. Wenn das eine wahr ist, kann das Gegenteil davon nicht auch wahr sein. Stefan, Du hast recht, wenn Du die Kirchenväter da als Quelle heranziehst, aber grade die Freikirchen tun immer so als wären das einzel Meinungen. Autoritäten, egal wie nah sie (zeitlich und gedanklich)an Jesus dran waren, werden einfach, mit Berufung auf Luthers Sola, nicht anerkannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi there!<br />
Ich denke, dass Theologie wirklich unterbewertet wird. Daher fand ich Fr. Leos kleine Ansprache auf der Celebration so passend, der Theologie, die Wort Gottes gegen Soziologie, das Wort der Gesellschaft  gestellt hat.  Link here: <a href="http://www.vimeo.com/1280751" rel="nofollow">http://www.vimeo.com/1280751</a><br />
Was ökumenische Praxis angeht, habe ich so meine Zweifel. Die Tischgemeinschaft zum Beispiel, wird es solange nicht geben, wie die Realpräsens nicht geglaubt wird. In diesem, wie in so vielen Fällen geht es schlicht um Wahrheit. Wenn das eine wahr ist, kann das Gegenteil davon nicht auch wahr sein. Stefan, Du hast recht, wenn Du die Kirchenväter da als Quelle heranziehst, aber grade die Freikirchen tun immer so als wären das einzel Meinungen. Autoritäten, egal wie nah sie (zeitlich und gedanklich)an Jesus dran waren, werden einfach, mit Berufung auf Luthers Sola, nicht anerkannt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Einheitsgedanken &#171; dikosss</title>
		<link>http://sschweizer.wordpress.com/2008/08/25/einheit-der-christen/#comment-67</link>
		<dc:creator>Einheitsgedanken &#171; dikosss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:58:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sschweizer.wordpress.com/?p=79#comment-67</guid>
		<description>[...] der hier sogleich ein paar links mehr empfiehlt. Und jetzt, noch aktueller, über Stefan, der sich hier wirklich sehr ausführlich Gedanken gemacht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der hier sogleich ein paar links mehr empfiehlt. Und jetzt, noch aktueller, über Stefan, der sich hier wirklich sehr ausführlich Gedanken gemacht [...]</p>
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