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Mein Gott & Walter 19. Mai 2011

Posted by Stef in Christentum, Neuigkeiten.
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Ich wollte nur in aller Kürze auf den brandneuen und sehr empfehlenswerten multimedialen katholischen Glaubenskurs „Mein Gott & Walter“ von Kaplan Johannes Schwarz hinweisen und bei dieser Gelegenheit mal wieder ein „Lebenszeichen“ von mir auf diesem Blog geben 😉

Hier gibt’s als Vorschau mal die Episode 1…

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Kommentare»

1. curioustraveller - 20. Mai 2011

Ja schau, hier tut sich mal wieder was. 🙂 Den Kurs habe ich bei Tiberius schon gesehen, ich bin mir sicher, dass ich theologisch nicht mit jedem Detail einverstanden wäre, aber er ist gut gemacht. Ich fand Schwarz‘ Erklärung der Messe schon gut und sehr interessant.

Stef - 20. Mai 2011

Das denk‘ ich mir schon, dass Du da nicht alles unterschreiben“ kannst 😉
Es ist ja vor allem auch ein Kurs für katholische Christen (und natürlich allg. für Nichtchristen).
Wir haben in der kath. Kirche einen enormen Bedarf an Glaubensunterweisung. Sehr viele Katholiken haben nämlich große Probleme mit fundamentale Glaubenslehren (nicht nur die spezifisch katholischen) wie z.B. der Lehre über die Ehe.
Zudem ist es sicher hilfreich, wenn Katholiken mehr die Bibel selbst lesen und das Wort Gottes auf sich (ein-)wirken lassen, wozu der Kurs motivieren kann.
Und schließlich ist es klasse, dass es endlich einen kath. Glaubenskurs gibt, der auch die Jugendlichen und jungen Erwachsenen anspricht. Peppig und dennoch mit Tiefgang.

2. Christoph Rohde - 13. Juni 2011

Das ist eine gute Idee. Es räumt mit der absurden Idee der „Jüngerschaft“ auf, die Menschen krank macht…

http://christliche-philosophie.blog.de/2011/06/13/absurde-juengerschaft-11307974/

3. Stef - 13. Juni 2011

Jede Sache, sei sie noch so gut (gemeint), kann durch Einseitigkeit oder Übertreibung schlecht werden. Heute haben wir (in den christlichen Gemeinden) aber i.d.R. wohl eher das gegenteilige Problem, dass man sich zu wenig umeinander kümmert (d.h. einander liebt), nicht nur allgemein, sondern vor allem auch in Glaubensdingen.

4. Christoph Rohde - 13. Juni 2011

Es hängt wirklich von der Einzel-Gemeinde und den Persönlichkeiten ab. Gesunde Distanz ist die Voraussetzung für wirkliches Sich Kümmern. Leider wird der Name Christi auch als falscher Trost von gestörten Persönlichkeiten missbraucht. Die brauchen Hirten, aber nicht Rundumversorgung


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