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Streite nicht, sondern suche die Versöhnung… 14. März 2014

Posted by Stef in Christentum, Gebet.
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. .. das sagt sinngemäß Jesus in der Bergpredigt (Mt 5,20-26).
Der Kirchenvater Eusebius hat dazu ein sehr schönes Gebet seinen Mitchristen empfohlen: (mehr …)

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Sehnsucht nach Gott 13. März 2014

Posted by Stef in Christentum, Gebet.
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Der Hl. Augustinus (354 – 430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer drückt die Sehnsucht nach Gott als „Beten ohne Unterlass“  in seiner „Abhandlung über die Psalmen, Ps 38“ sehr schön wie ich finde aus: (mehr …)

Wenn Gott unsere Gebete nicht erhört (Teil 2) 12. Juli 2013

Posted by Stef in Christentum, Gebet.
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Da das Gebet ein so wichtiges Mittel zur Pflege unserer Freundschaft und Liebe zu Gott ist und wir dennoch dessen Sinn oft nicht so recht verstehen, möchte ich meinen letzten Beitrag „Wenn Gott unsere Gebete nicht erhört“ mit weiteren Zitaten aus dem Buch „Die Sehnsucht betet immer – Augustinus Lehre über das Gebet“ von van Bavel fortsetzen:

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Über Gottes Wunder staunen und Ihn täglich loben macht uns gesund 20. Juni 2013

Posted by Stef in Christentum, Gebet, Gesundheit, Wunder.
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Gott täglich zu loben macht uns gesund und hält uns gesund. Geistlich wie auch psychisch. Es schützt uns vor vielem Bösen. Und wir haben viele Gründe, Gott zu danken und zu loben. Für Seine Geduld, Seine Liebe und Barmherzigkeit. Und natürlich für Seine Schöpfung, die so unglaublich ist.
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Ein herausforderndes Gebet von Thomas von Aquin 9. Februar 2010

Posted by Stef in Christentum, Gebet.
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Auf „Evangelium Tag für Tag“ habe ich gerade den Kommentar des heutigen Evangeliums (bzgl. Mk 7,1-13) gelesen, der diesmal aus folgendem inspirierenden, aber auch herausfordernden Gebet von Thomas von Aquin (1225 – 1274 n.Chr., Dominikaner, Theologe und Kirchenlehrer) besteht:

„Dieses Volk ehrt mich bloß mit den Lippen, sein Herz aber hält es von mir fern“

Dass ich doch nichts begehrte, was außerhalb deiner ist!… Gib mir, dass ich mein Herz oft zu dir erhebe; dass ich, wenn ich schwach werde, mit Schmerzen die Schwere meiner Schuld abwäge und mit dem festen Vorsatz mich zu bessern. Gib mir, mein Herr und Gott, ein wachsames Herz, das kein wissensdurstiger Gedanke von dir wegziehen kann; ein edelgesinntes Herz, das keine verwerfliche Regung erniedrigt; ein aufrichtiges Herz, das keine zweideutige Absicht vom rechten Weg abbringt; ein festes Herz, das kein Missgeschick bricht; ein freies Herz, über das keine ungestüme Leidenschaft herrschen kann.

Schenke mir, mein Herr und Gott, einen Verstand, der dich erkennt; großen Eifer, der dich sucht; Weisheit, die dich findet; ein Leben, das dir gefällt; Beharrlichkeit, die zuversichtlich dich erwartet; Zuversicht, die am Ende von dir Besitz ergreift. Gewähre mir, dass ich in Bußfertigkeit von deinem Leiden tief betroffen werde; dass ich auf dem Weg zu dir in Gnade deine Wohltaten in Anspruch nehme; dass ich vor allem in der ewigen Heimat in Herrlichkeit mich deiner Freude erfreue. Du, der du Gott bist und lebst und herrschst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Wenn ich doch auch nur so beten könnte und würde…

Warum unsere Gebete (manchmal) nicht erhört werden… 21. September 2008

Posted by Stef in Augustinus, Christentum, Gebet.
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Eines der faszinierendsten Dinge im Christentum ist sicherlich das Gebet. Warum? Weil man durch das Gebet mit Gott selbst sprechen kann (das muss man sich mal bildlich vorstellen!).

Und jetzt kommt es noch besser: wir dürfen sogar Gott im Gebet Wünsche äußern, die Er dann (ggf.) auch erfüllt. Tolle Sache, oder? Da kann so mancher Nichtchrist auf uns Christen neidisch werden. Oder etwa nicht?

Wenn da nicht das kleine „Problemchen“ wäre, dass Gott (in der „Praxis“) eben nicht jedes Gebet erhört. Warum ist das so? Liebt uns Gott nicht wirklich? Oder ist Gott doch nicht allmächtig und kann eben manche Wünsche nicht erfüllen?- Nein, natürlich nicht! Es gibt da offenbar andere Gründe.

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